Altstadt Bonn oder das 7 dimensionalen Raumzeitgeflächt

„Sind normalerweise rudimentäre Gesetze der Geometrie überall gültig, so ist dies nicht in der Altstadt der Fall. Beispiel: geht man 100 Meter gradeaus, dreht sich dann um 90 Grad nach links, geht wiederum 100 Meter gradeaus, nach links, wieder 100 Meter, nach links, wiederum 100 Meter, so befindet man sich am Ausgangsort. In der Alstadt von Bonn ist dieses Geoetrische Gesetz nicht gueltig. Je nach Wochentag reicht es aus 2 mal 100 Meter zu gehen, und sich nur einmal um 90 Grad zu drehen, um wieder am Ausgangsort zu sein. An anderen Wochentagen kommt man nicht umher ein 7Eck mit 90Grad-Ecken zu begehen, um wieder zum Ausgangsort zurueckzukehren.

Gängige Theorien gehen davon aus, dass die Altstadt in Wirklichkeit die Projektion eines 7 dimensionalen Raumzeitgeflächts ist (mit 5 Raum-, und 2 Zeitdimensionen), welche auf die von uns erlebte 4 dimensionale Welt (3 Raum-, und eine Zeitdimension) projiziert wird.

Dieses bleibt nicht ohne Folgen.

Beipsielsweise resultiert daraus eine enorme Parkplatznot. Besucher der Altstadt fahren mit dem Auto todesmutig hinein, kommen aber nicht wieder heraus, woraufhin sie gezwungen sind das Auto abzustellen und dort sesshaft zu werden oder sich ein neues Auto zu kaufen. Dieses Phänomen erklärt auch, warum in der Altstadt trotz des hohen Verwirrungsfaktors Leute wohnen.

Das Strassenverwirrungsamt der BundesStadt bemueht sich diese Entwicklung zu unterstützen, in dem sie die Einbandstrassenkonfiguration jede Nacht heimlich ändert.“

Aus dem Wiki des CCC-Köln