Freude Joy Joie Bonn – und kein Ende.

Kleines Update zur einfachen Haushaltsökonomie. Aktuell sind die 314.645 Bonner nicht nur mit 3.790 € pro Kopf verschuldet, sondern mit schlappen 4.086 € – Tendenz steigend. Na dann gehen wir doch jetzt mal alle in die Stadt und kurbeln die Konjunktur an. Wenn man den Arsch bereits voll Schulden hat, ist der Rest ja eigentlich auch egal. Weihnachten – Freude Joy Joie Bonn!

Passend dazu ein kleines Stimmungsbild.

Kommentare (2)

  1. Dany

    Ich gebe zu, die neue Dachmarke hätte man sich durchaus sparen können. Nicht zu vergessen ist übrigens, dass die Stadt Bonn das Geld nicht einfach so zum Fenster raushaut. Es gibt so etwas wie eine Daseinsvorsorge. Daran sollte man auch denken. Die Stadt pumpt das Geld in Projekte wie OGS-Schulen, Kindertagesstätten, Transferleistungen, Infrastruktur, etc. Das macht die Stadt für den Bürger – nicht aus Spaß.
    Desweiteren ist die desolate Situation der Stadt auf sinkende Steuereinnahmen zurückzuführen, bspw. bei der Gewerbesteuer (man mag nur mal an den Hick-Hack mit dem magentafarbenen Teufel denken). Und wenn das als Argument noch nicht ausreicht, kann man noch auf die Haushaltslasten verweisen, die die Stadt Bonn zu zahlen hat, weil sie ehemalige Bundeshauptstadt ist.

  2. Pingback: 2009 Rheinaue ohne Blumenpracht?

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