Bonn Fest – Verkaufsoffener Sonntag.

Gestern war ja nun mal dummerweise Feiertag. Wer Freitag, so wie ich, arbeiten musste und erst im Laufe des Tages realisiert hat, dass es mit dem Samstagseinkauf diese Woche nichts werden wird und wer dann, am Freitag, nach Feierabend, noch schnell in die Geschäfte gestürmt ist, hat sich vermutlich, so wie ich, vor mehr oder weniger leeren Regalen wiedergefunden. Also nicht Ex-DDR leer, aber doch schon sehr geräubert. Verfügbar war irgendwie nur noch das, was niemand für die Notbevorratung haben: Ajax, Klopapier, Spüli… so zeigt sich, wenn´s um die Wurst geht, sind wir am Ende doch alle Schweine. Aber egal, ich schweife ab. Seit gestern findet zwischen Münster-, Markt- und Friedensplatz, das Bonn Fest statt.

Heißt konkret: Auf der Bühne des Münsterplatz präsentieren sich „Bonner Künstler und Instituitionen“, auf dem Marktplatz gibt´s alles für´s Kind mit Bungee Trampolin, ESELREITEN!!! (wie cool ist das denn?) oder Rollenrutsche (?!) und von der Poststrasse bis auf den Münsterplatz gibt´s haufenweise Händlerstände. Dazwischen gibt´s, um wieder zu meinem Aufhänger zurück zu kommen, gibt´s reichlich Gastronomiestände, die all jene verköstigen, die, wiedermal so wie ich, heute und ihrem leeren Kühlschrank leiden. On top kann zwischen 13 und 18 geshoppt werden, da die Geschäfte in der Innenstadt ihre Pforten öffnen.

Also ab in die Stadt ihr Bonner, feiert, reitet Esel und stopft Euch die Bäuche voll!

Kommentare (2)

  1. Pingback: Saxophone und Kaufrausch | zeitsturz

  2. Carmen

    Ich finde ja sowieso, Bonn ist eine geile Stadt. Schade, dass ich diese Jahr nicht an beiden Tagen in der Nähe war, wie letztes. Vielleicht klappts beim nächsten Mal.

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