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Beuel hat’s: die effektivere Sonne

Solarzellen auf einem Dach

In Beuel scheint die Sonne bekanntlich schöner und länger als auf der anderen Rheinseite. Das dachten sich auch acht Bonner und haben ein Dach gesucht und gefunden. Darauf blitzt es nun: das erste Bürgerkraftwerk, bestehend aus 88 Solarzellen-Modulen. Für die Finanzierung erhalten die Acht einen festgesetzten Zinssatz vom Betreiber, dem Vermieter; den produzierten Strom darf der Mieter nutzen, der Bioladen MOMO.

Und weil’s in Beuel so schön ist, wird die Solaranlage am Freitag, 10. Juni, um 15:30 Uhr im Rahmen eines Festes vom Oberbürgermeister in Betrieb genommen. Und weil man von unten nix sieht, gibt’s einen Aufzug, der die Besucher auf das Dach transportiert.

Weitere Infos:
Fritz Pieper für die Solarzelle Bonn im SolarSolutions Network e.V.
c/o Fritz Pieper
Alte Bahnhofstr. 20
53173 Bonn
Tel.: 0228/3041-2414
eMail: bonn[at]SolarSolutionsNet.de

Bonner Facebookgruppe

Die Empfehlung des Tages „Bonn komplett kostenlos und kratis ähh.. gratis„:

„Wie der Name schon sagt richtet sich diese Gruppe an alle Bonner Pfennigfuchser, Geizhälse, (Exil-) Schotten und/oder Schwaben, Sparer, Studenten, Schnorrer und alle anderen, die entweder aufs Geld schauen oder erst gar keins haben.

Wir geben Tips, wo wann was los ist und was einen da erwartet. Und damit man da nicht alleine hingehen muss, vermitteln wir euch auch gleich noch die passende Begleitung. Natürlich kostenlos…“

Vorne B, hinten onn…

Mathias Budzinski, der rasende Reporter für spezielle Fälle der WDR-Lokalzeit Bonn, wollte eigentlich nur ein neues Intro für seine Einspielfilmchen aufnehmen, als er sich mit der WDR Big Band im Aufnahmestudio traf… Heraus kam dann -so ganz nebenbei- ein kleiner feiner Song, der seit einer Woche die Herzen der Bonner „beswingt“.
So ist Bonn“ (mp3-file)  vertreibt zumindest bei mir die herbstliche BÄÄH-Stimmung und zaubert ein leichtes Grinsen auf bönnsche Gesichter.
Denn:

Do jiddet nix… dä Budzinski hät esuu Rääsch… so simmer halt un so isset hee aan dä rheinischen Riviera!

Stumme Freunde II

Das stummer Freund/in-T-shirt gibt es tatsächlich zu kaufen, allerdings sind nicht mehr alle Größen vorrätig. Die Mädelsvariante ist hellblau und auf dem Rücken mit „Stumme Freundin“ bedruckt. (Nur noch in L erhätlich). Die Variante für die Jungs ist orange mit knallblauen Ärmeln mit dem Aufdruck „Stummer Freund“ auf der Vorderseite. (In XL und XXL noch da). Für 25 Euro kann man seine Solidarität zu den Internationalen Stummfilmtagen damit kundtun.

Der WDR5 hat in seiner Sendung „Scala“ am 12.8. über das Bonner Sommerkino berichtet. Mit dabei ein wirklich einleuchtender Grund, warum Eintritt keine gute Idee ist.

Stumme Freunde gesucht

Wenn Rüdiger Ruß ab dem 12. August bis zum 22. jeden Abend wieder zehn bis zwölf »Freiwilliche« sucht, die den Flügel raustragen, und so die Voraussetzungen für die Internationalen Stummfilmtage – das 26. Bonner Sommerkino – schafft, ist noch nicht klar, ob das nicht der Anfang vom Ende ist: Die Stadt Bonn spart. Auch an der Kultur. Geplant ist die jährliche Unterstützung von 40.000 Euro für kommendes Jahr zu streichen. Ersatzlos. Damit wäre dieses großartige Kinoerlebnis am Ende. Der veranstaltende Förderverein Filmkultur Bonn e.V. bittet deswegen um finanzielle Unterstützung, um stille Freunde:

Spendenkonto: Förderverein Filmkultur
Sparkasse Köln / Bonn:  BLZ 37050198
Konto-Nummer: 32920167
Stichwort: Stummer Freund 2011

Ob man für seine Spende ein T-Shirt erhält, konnte ich noch nicht rausfinden…

Wer seinen Obolus einfach in die Sammelboxen schmeißen will, geht hin:

Internationale Stummfilmtage, 26. Bonner Sommerkino
12. bis 22. August 2010, Innenhof der Universität
Programm