Schlagwort Archiv: Kino

Batmania

The Dark Knight läuft im

  • Stern, Markt 8-10: 16.15, 19.30, Freitag und Samstag auch um 23.00 Uhr.
  • Woki, Bertha-von-Suttner-Platz 1-7: Do. bis Di. 17.00, Do. bis So./Di./Mi. 20.15, Fr./Sa./Di. 23.15 – in der Originalversion: Do. 23.15, Mo. 20.15, Mi. 17.00 Uhr.
  • im Kinopolis, Moltkestr. 7-9 (Bad Godesberg): 15.30, 19.30, Do. bis Sa./Di./Mi. 23.00, So. 12.00 –  (mit Pause) 16.00, 18.00, 20.00, Do. bis Sa./Di./Mi. 22.00 und in der Originalversion täglich um 20 Uhr.

Open Air: Filmnächte zwischen den Museen

Die Bonner Kinemathek zeigt in Kooperation mit der Kunst- und Ausstellungshalle auch in diesem Jahr fein ausgewählte Filme  auf dem überdachten Museumsplatz. Großes Kino!

Eintritt jeweils: 7,50 / ermäßigt 6 EUR
Vorbestellungen unter Telefon: 0228 47 84 89

Samstag, 26. Juli, 21.30 Uhr
Die Lange Nacht des Kurzen Films

Wie seit neun Jahren präsentieren Sylke Gottlebe von der AG Kurzfilm und Robin Mallick vom Filmfest Dresden ein buntes Programm mit Kurzfilmen, die preisgekrönt sind, auf vielen Festivals Publikumslieblinge waren und einen hohen Kultfaktor innehaben. Mit dem Kurzspielfilm AUF DER STRECKE von Reto Caffi von der KHM Köln haben sie auch den frischgekürten Studenten-Oscar-Kurzfilm mit im Gepäck.

Sonntag, 27. Juli, 21.30 Uhr
Koyaanisqatsi
USA, 1982, Regie: Godfrey Reggio, Musik: Philip Glass

Regisseur Reggio formuliert seine Zivilisationskritik nur mit visuell beeindruckenden Landschafts- und Großstadtaufnahmen. Die zivilisierte Menschheit wird aufgefordert, ihre Lebensweise zu überdenken und zu ändern, wenn sie nicht geradewegs auf eine globale Katastrophe hinrasen will. Die kommentierende Musik hat Philipp Glass komponiert. KOYAANISQATSI erhielt nach seinem Kinostart schon bald Kultcharakter.

Montag, 28. Juli, 21.30 Uhr
Zusammen ist man weniger allein
Frankreich 2007, Regie: Claude Berri

Zauberhafte Komödie zwischen ungespülten Tellern und falsch gelagerten Butterpäckchen, die in gleichen Maße Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit vermittelt! Ein Filmmärchen nach dem gleichnamigen Familienbestseller der Schriftstellerin Anna Gavalda.

Dienstag, 29. Juli, 21.30 Uhr
Die Band von nebenan
Frankreich/Israel 2007, Regie: Eran Kolirin

Ein achtköpfiges ägyptisches Polizeiorchester, das zur Einweihung eines arabischen Kulturzentrums engagiert wurde, strandet in einem israelischen Wüstenkaff und muss sich mit der Situation und einigen Bewohnern arrangieren. Eine melancholische Komödie um die äußerst zaghafte Annäherung zwischen »traditionell« verfeindeten Nationen.

Mittwoch, 30. Juli, 21.30 Uhr
Hotel Very Welcome
Deutschland 2005, Regie: Sonja Heiss

Marion hat Stress mit ihrem Freund und ist ins Esoterik-Paradies Poona gereist, um zu sich selbst zu finden. Die beiden Engländer Josh und Adam haben im fernen Osten ganz andere Ziele: Party ist angesagt und Frauen aufreißen. Doch sorgt die knappe Urlaubskasse für Streit untereinander. Liam wiederum wird gerade im fernen Irland Vater und will sich nochmal so richtig die Birne zukiffen. Und Svenja hat ihren Heimflug verpasst und versucht nun von einem Bangkoker Hotelzimmer aus, telefonisch einen Anschlussflug zu ergattern. Mit Witz und Ironie beschreibt der Film die Welt der „Lonely-Planet“-Reisenden und offenbart die komplizierte Gefühlslage einer Generation.
»Aufregender, spannender wird sicher so bald kein Film erzählen, wie schwer die globalisierte Jugend an sich selbst zu tragen hat.« (SZ)

Das komplettes Programmals PDF.

Das Metropol – Zeuge der Geschichte

Bemerkenswerte zweiteilige „filmischen Dokumentation von Helge Bernhardt (New York/USA) über das Art-Deco Lichtspielhaus am Bonner Markt. Das denkmalgeschützte Gebäude ist ein historisches Kleinod und dokumentiert wie kein zweites Haus die frühe Entwicklung der Lichtspielpaläste in Deutschland.“

Mehr dazu wie auf Rettet das Metropol

ueber morgen in Bonn

Banner Filmfestiva ueber morgen
Auf nach Endenich: Noch bis zum 4.6. gastiert das grandiose bundesweite Filmfestival ueber morgen im Rex-Kino. Und grandios ist kein Spaß, schließlich hatte ich das Glück, die meisten Filme schon vorab zu sehen. Nach den Filmen gibt es vielversprechende Diskussionsrunden, am Mittwoch zum Beispiel mit dem AK Vorrat.

»ueber morgen ist von November 2007 bis Sommer 2008 in hundert deutschen Städten zu Gast. 13 Filme präsentieren ein vielschichtiges Panorama von vergangenen und gegenwärtigen Utopien und Weltentwürfen. Sie zeigen Bedingungen, unter denen sich Veränderungen vollziehen, und lassen Menschen zu Wort kommen, die über ihre Motive, ihre Ziele, ihre Erfolge und auch ihr Scheitern erzählen. Und sie geben uns eine Idee davon, wie die Welt von Morgen aussehen könnte – wenn wir das wollen.«

Alle Infos zum Programm und zu den Filmen gibt es hier.